Bogotá - Ein Fischer aus Puerto Rico ist in seinem Boot fast drei Wochen orientierungslos in der Karibik getrieben. Er hat überlebt - und erklärt, wie er sich ernährt hat.

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Der Mann trieb drei Wochen auf dem offenen Meer (Symbolfoto)
Nach drei Wochen wurde er auf der kolumbianischen Insel San Andrés an Land gespült. Während seiner Irrfahrt habe er sich von rohem Fisch und aufgefangenem Regenwasser ernährt, sagte José Luis Mendez am Montag nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus. In den 20 Tagen auf See habe er 20 Kilogramm abgenommen. Das fünf Meter lange Boot des Fischers war am 15. Januar von starkem Wind auf die offene See hinaus getrieben worden. Zunächst hatte er Probleme mit dem Motor, später ging ihm das Benzin aus. Bei seiner Irrfahrt legte Mendez rund 1.600 Kilometer zurück.
dapd



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