029.01.10|News&WeltFacebook
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Port-
Die Teams vor Ort sind nach Angaben des Hilfswerks mit extrem schwierigen Situationen konfrontiert. Manche Kinder seien Missbrauchopfer, andere wurden beim Erdbeben verletzt, aber noch nicht medizinisch behandelt. Zudem gebe es Babys, die erst gerade zur Welt gekommen seien, aber schon keine Eltern mehr hätten. Die Versorgung in den Notunterkünften soll laut UNICEF so lange aufrechterhalten bleiben, bis für die Kinder und Jugendlichen eine neue Heimat gefunden wurde. Im Vordergrund stehe es, überlebende Familienmitglieder oder Angehörige ausfindig zu machen.
60 Adoptivkinder aus Haiti haben laut einem Zeitungsbericht rund zwei Wochen nach dem verheerenden Erdbeben in ihrer Heimat ein neues Leben in Deutschland begonnen. Am Donnerstag kamen sie am Frankfurter Flughafen an, wo sie von ihren Adoptiveltern in die Arme geschlossen wurden, wie die “Rhein-
dpa

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