Kap Arkona - Die Einsatzkräfte auf Rügen wollen die erfolglose Suche nach der verschütteten Katharina mit einer gemeinsamen Besinnung und Erinnerung bewältigen.

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Der Bagger hatte am Sonntag an der schwer zugänglichen Unglücksstelle am Kap Arkona auf Rügen die Suche nach dem verschütteten Mädchen eingestellt.
„Es ist der Wunsch aller Einsatzkräfte zusammenzukommen, um auch für sich einen Schluss nach den Ereignissen zu finden“, sagte Polizeiseelsorger Andreas Schorlemmer am Montag der Nachrichtenagentur dpa. Die Einsatzkräfte seien derzeit traurig und ratlos. „Eine solche Veranstaltung kann die Traurigkeit aufnehmen.“
„THW-Helfer und Feuerwehrmänner sind grundsätzlich psychisch stabil“, sagte Schorlemmer. Vieles werde bereits in Gesprächen innerhalb der Gruppe aufgearbeitet. Für professionelle psychologische Hilfe stehe ein Stressbewältigungsteam bereit, dass Helfern nach belastenden Einsätzen Unterstützung bietet.
dpa



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