010.03.10|BoulevardFacebook
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Köln - Das Finale von "Unser Star für Oslo" steht vor der Tür. Mit Lena und Jennifer hat Stefan Raab für den Eurovision Song Contest zwei vielversprechende Talente gefunden.

© dpa
Die Kandidatinnen Jennifer Braun (l) und Lena Meyer-
Im Vergleich zu anderen Castingshows hat “Unser Star für Oslo“ ein deutlich höheres Niveau - sowohl auf Kandidaten-
Das Eurovisionsfestival gehört zur Altertumsabteilung des Fernsehens. Es begann tief in den 50er Jahren mit Titeln wie “Wohin, kleines Pony?“ und erwarb Kultstatus durch “twelve points, douze points“, Abba und “Ein bißchen Frieden“. Legendär sind die Stimmblöcke, die sich Jahr für Jahr die Punkte zuschanzten: das “Viking Empire“ (Skandinavien, Baltikum), die “Balkan-
In ihrer Not wandten sich die ARD-
Kein Kandidat, der seine Person zur Besichtigung vorstellte, hatte böse Sprüche zu fürchten. Im Gegenteil, seit mehreren Sendungen bekundet Raab, sekundiert von zwei jeweils wechselnden Juroren aus der Musikwelt, nur noch Begeisterung und geradezu väterlichen Stolz.
Vor allem Lena hat es ihm angetan. “Das war echt der Hammer, das war sehr, sehr berührend“, schwärmte er am Dienstag. “Du bist ein Chamäleon, eine Gazelle, eine Nachtigall, ein Wolpertinger (Mischwesen).“ Lena, die nicht nur gut singen kann, sondern auch schlagfertig ist, gilt als Favoritin für das Finale am Freitag. Die Zuschauer wählen dann auch gleich noch das Lied, das die Siegerin in Oslo darbieten soll.
Einziges Problem: Weder Lena noch Jennifer kann man sich Grand-
dpa

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