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Guildo, Flops - und dann kam Lena! - Die jüngere Grand-Prix-Historie
2010: Lena sorgte für den ersten deutschen Grand-Prix-Sieg seit 1982. Die meisten Teilnehmer in den Jahren zuvor bekleckerten sich nicht gerade mit Ruhm. Klicken Sie sich durch. © dpa

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2009: Platz 20 von 25 Finalisten – Deutschland zog einmal mehr blank beim Grand Prix. „Sehr ungeil“, fand Alex Christensen vom Swing-Duo „Alex Swings Oscar Sings“ die erneute Ohrfeige beim Wettsingen, das der 23-jährige Norweger Alexander Rybak überlegen gewann. © dpa

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2008: No Angels. Die Castingband setzte sich beim Vorentscheid unter anderem gegen Marquess und Cinema Bizarre durch. Die Ernüchterung folgte im Finale: letzter Platz, gemeinsam mit Polen und Großbritannien. © dpa

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2007: Roger Cicero. Sein Swing-Song "Frauen regier'n die Welt" machte ihn zum deutschlandweiten Star. Beim Grand Prix soff er ab: Platz 19 von 24. © dpa

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2006: Texas Ligntning. "No no never" schaffte es an die Spitze der deutschen Charts, beim Grand Prix aber nur auf Platz 15 von 24. © dpa

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2005: Gracia. Was für ein Desaster! Das Ex-"Deutschland sucht den Superstar"-Sternchen ging mit "Run & hide" völlig unter: letzter Platz und magere vier Pünktchen. © dpa

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2004: Max Mutzke. Stefan Raab castete den Soul-Burschen in seiner SSDSGPS-Show. Mit "Can't wait until tonight" reichte es zu Platz 8, einem Achtungserfolg. © dpa

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2003: Lou. Es war Ralph Siegels vorerst letzter Beitrag zum Grand-Prix-Finale. "Let's get happy" musste sich ein Plagiat von Wolfgang Petrys "Weiß der Geier" vorwerfen lassen und schaffte immerhin Platz 12 von 26. © dpa

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2002: Corinna May. Ralph Siegel schickte die sympathische blinde Sängerin mit "I can't live without music" ins Rennen. Der Grand Prix konnte gut ohne ihren Titel leben: Rang 21 von 24. © dpa
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2001: Michelle. Deutschlands Schlagerqueen holte mit "Wer Liebe lebt" zur großen Geste aus. Den Eurovision-Song-Contest-Abstimmern gefiel's ganz gut, Platz 8 unter 23 Teilnehmern. © dpa
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2000: Stefan Raab. "Wadde hadde dudde da?" Total Gaga: Der TV-Moderator machte den Eurovision Song Contest zur Witzveranstaltung und kam damit durch. Platz 5 von 23 war aller Ehren wert. © dpa
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1999: Sürpriz. Die Multikulti-Truppe reiste als Ersatz für die disqualifizierte Corinna May zum Finale und landete mit Platz 3 einen Überraschungserfolg. Aber kann sich heute noch jemand an die erinnern? © dpa
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1998: Guildo Horn. Er blieb im Gedächtnis. Der erste deutsche Beitrag, der die Grand-Prix-Sause nicht allzu ernst nahm. "Guildo hat Euch lieb" brachte ihm Sympathien und Platz 7 von 25. © dpa
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1997: Bianca Shomburg. Die graue Maus aus dem Ralph-Siegel-Gehege landete unter ferner liefen - Rang 18 von 25. © dpa
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1996: Leon. Deutschland musste in die Vorqualifikation - der Schlagersänger scheiterte mit dem Hanne-Haller-Titel "Blauer Planet". © dpa
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1995: Stone & Stone. Die größte deutsche Schlappe beim Finale seit 1965 (damals 0 Punkte für Ulla Wiesner): Stone & Stone kassierten einen Punkt aus Malta und sonst nur Spott und Häme. © PR
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1994: MeKaDo. Katti Karney (hier im Bild) machte das "Ka" in dem Trio-Namen aus. Die drei attraktiven Ladies machten beim Endausscheid eine gute Figur und belegten überraschend Platz 3. © dpa
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1993: Münchener Freiheit. Die Urgesteine des deutschen Schlagers versuchten es mit "Viel zu weit" - leider war der Song viel zu schwach. Platz 18 von 25. © Koch