Frankfurt – Ohne eine Operation wird die französische Bulldogge Oskar nicht überleben. Doch dem Frauchen Stephanie Kobel aus Frankfurt fehlt das Geld. Deshalb lässt sie die Frankfurter für Oskar tanzen. Von Angelika Pöppel

© pöp
Frauchen Stephanie Kobel hält ihren Oskar fest im Arm.
Jetzt muss sie 2000 Euro für eine lebensrettende Laser-Operation zusammen kriegen. Sie kam auf die Idee Spenden zu sammeln: Mit Flyern und im Internet macht sie auf das traurige Schicksal von Oskar aufmerksam. Und auf ihrer Arbeit, der Bar „Trinkhalle“, stellte sie eine Spendendose auf. Dadurch hat sie bereits 300 Euro eingenommen. Doch mit der Oskar-Party im Club Elfer in Frankfurt soll die komplette Summe zusammen kommen: Am 17. Februar spielen drei Bands live im Elfer, Maybachstraße 24, und der Eintrittspreis von zehn Euro geht direkt in den Spendentopf. Jeden Cent der zu viel gespendet werden sollte, gibt sie direkt weiter an eine Tierschutzorganisation.
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