122.08.10|Stars&Sternchen|Stars&Sternchen|
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Groß-Zimmern/Hollywood – Die 93-jährige Hollywood-Diva Zsa-Zsa Gabor liegt in ihrem Haus in L.A. im Sterben. Diese Woche äußerte ihr Mann, Prinz Frederic von Anhalt, Kritik an den Adoptivsöhnen, zu denen auch Prinz Michael von Anhalt aus Groß-Zimmern gehört. Ihnen gehe es nur ums Erbe und sie würden sich überhaupt nicht für die Gesundheit ihrer Stiefmutter interessieren. Von Axel Grysczyk

© nh
Prinz Michael räkelt sich auf einem Sessel. Er habe sie in sein Herz geschlossen.
„Alles Blödsinn“, sagt Prinz Michael. Er wisse ganz genau, wie es seiner Stiefmutter Zsa-Zsa geht. Der dritte Adoptivsohn Oliver (neben ihm und Prinz Marcus aus Frankfurt) lebe in L.A. und gebe täglich Nachricht über den Gesundheitszustand der Stiefmutter.
Genauso abwegig sei die Behauptung von Prinz Frederic, die Adoptivsöhne würden nur aufs Erbe schielen. Prinz Michael: „Gleich nach unserer Adoption haben alle Adoptivsöhne einenErbverzicht eingeleitet. Es war ein hoher behördlicher Aufwand – sowohl in den USA als auch in Deutschland – um das zu regeln. Daher weiß Frederic ganz genau, dass wir gar nicht erben können.“
Seine Kritik richtet sich an den derzeitigen Mann der Hollywood-Diva, Prinz Frederic. Er mache alles, um in die Presse zu kommen. Daher erfinde er stets solche Geschichten, um Schlagzeilen zu bekommen. Er habe auch das entehrende Foto von Zsa Zsa Gabor gemacht, das sie mit weit geöffnetem Mund im Krankenbett zeigt, und es an die Zeitungen geschickt. Prinz Michael: „Der Frederic ist ein armel Kerl. Er hat keine Freunde, keinen Kumpel mit dem er mal ein Bierchen trinkt. Die einzige Aufmerksamkeit, die er bekommt, sind die von ihm selbst produzierten Schlagzeilen in der Presse. Mit der Wahrheit hat das nichts zu tun.“
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