021.02.10|Stars&Sternchen|Stars&Sternchen|
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Frankfurt – Wer eine Angststörung hat, sollte besser daheimbleiben. Daran hätte sich Busenmacher-Witwe Tatjana Gsell halten sollen.

© nh
Tatjana Gsell.
Sie schwänzte am Montag einen Verhandlungstermin am Frankfurter Amtsgericht wegen einer attestierten „ausgeprägten Angststörung“, ließ sich aber am Wochenende zuvor im Velvet Club im knappen Minikleid über den Laufsteg stolzierend ablichten. Die Bilder entdeckte die Vorsitzende Richterin Eva-Maria Livesey-Wardle und befand, dass das Attest deshalb nicht ausreichend sei. Hintergrund: Gsell erhob Einspruch gegen eine Geldstrafe von 46.000 Euro, die sie sich wegen zweier Autounfälle im Vollrausch einheimste. Den wies das Gericht ab. Der nächste Skandal bleibt abzuwarten. Kameraleute aus der Region sagen, Gsell würde für ein paar Sekunden im Fernsehen auch gerne mal blank ziehen.
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