014.02.10|Sport|Sport|
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Freiburg – Zumindest ein Freiburger wird am Sonntag mit großem Beifall in der Frankfurter Arena begrüßt werden. Mit Du-Ri Cha kehrt ein „Frankfurter Bub“ zurück, der sich nach wie vor großer Beliebtheit erfreut. Am 25. Juli 1980 ist Du-Ri in Frankfurt geboren worden, sein Vater Bum-Kun Cha war Spieler der Eintracht und genießt auch heute noch unter den Fans Kultstatus. Von Peppi Schmidt

© AP
Augen zu und durch: Der Ex-Frankfurter Du-Ri Cha ist diese Woche Vater geworden.
Sohn Du-Ri hat von 2003 bis 2006 auch für die Eintracht gespielt und zum Aufstieg und danach zum Klassenerhalt beigetragen. Im Sommer 2006 ist er nach Mainz gewechselt, was er im Rückblick für einen Fehler hält. Über Mainz und Koblenz ist er vor dieser Saison zum SC Freiburg gekommen.
Und dort hat ihn der Weg wieder nach vorne geführt. In Frankfurt hatte er als Stürmer seine Karriere begonnen, bevor ihn der damalige Trainer Friedhelm Funkel kurzfristig zum Verteidiger umgelernt hatte. Auch Jürgen Klopp in Mainz und Uwe Rapolder in Koblenz setzten den pfeilschnellen Cha eher im defensiven Bereich ein. In Freiburg hat Trainer Robin Dutt nun wieder das Stürmerblut im koreanischen Nationalspieler entdeckt und ihn ins rechte vordere Mittelfeld gestellt.
Diese Woche hatte Du-Ri Sonderurlaub in der Heimat. Seine Frau brachte in Seoul ein Töchterchen zur Welt, da wollte der stolze Vater natürlich dabei sein. Am Donnerstag ist Cha zurückgekehrt in den Breisgau, am Sonntag will er unbedingt spielen.

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