211.04.10|Service
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Region Rhein Main – Zuerst kann man ihn riechen. Immer gibt es diesen besonderen Tag, an dem wir vor die Haustür treten, tief Luft holen und wissen: Jetzt ist er da, der Frühling. Für viele ist es die schönste aller Jahreszeiten. Doch Vorsicht ist geboten! Das Frühjahr hat auch seine Schattenseiten. Von Mareike Palmy

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Blutsauger: Eine Zecke unter dem Mikroskop mehrfach vergrößert
Der Frühling ist da. War auch langsam Zeit. Nach einem gefühlt unendlichen Winter steigen die Temperaturen langsam in die Höhe. Bessere Laune ist da vorprogrammiert, denn je mehr Sonnenschein wir abkriegen, desto mehr stößt unsere Körper das Glückshormone Serotonin aus. Raus in die Natur, heißt es jetzt. Frische Luft ist schließlich gut für unsere Gesundheit. Aber Obacht: Der Wind kann im Frühling dort, wo keine Sonne hingelangt, noch frisch sein. Kühle Zugluft kann oft üble Kopfschmerzen und Erkältungssymptome nach sich ziehen. Wer allerdings im Freien zu dicke Kleidung trägt, gerät leicht ins Schwitzen. Zugluft führt dann zu Grippe sowie Kopf-
In der Natur lauern noch andere Gefahren: Die Zeckensaison naht und damit auch die Gefahr vonInfektionen und gefährlichen Krankheiten, die von den Blutsaugern übertragen werden. Auch das Rhein-
Mit dem Frühling erobert der Bärlauch wieder die feuchten Waldwiesen. Doch das beliebte Kraut ist leicht mit andern giftigen Pflanzen, wie Maiglöckchen oder Herbstzeitlosen zu verwecheseln, was gefährliche Folgen haben kann. Erste Symptome bei Vergiftungen sind Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Nur wenige Blätter der Herbstzeitlosen können bereits zum Tod führen. Im Zweifelsfall also besser auf den Verzehr verzichten.

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