304.04.10|Service|Service|
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Offenbach – Müdigkeit, Abgespanntheit, Konzentrationsstörungen oder häufiges Gereiztsein: Mit diesen Frühjahrssymptomen ist Joachim Wingenfeld täglich konfrontiert. Der Offenbacher Naturheilpraktiker ist derzeit stark gefragt bei stoffwechselgeplagten Patienten. Von Andreas Einbock

© ane
Schau mir in die Augen: Joachim Wingenfeld erkennt durch die Irisanalyse die Schwäche im Gewebe einer Patientin.
Der Jahreszeitenwechsel ist für Gelenke und Gewebe besonders anstrengend. Deswegen hält Renate Seward den Frühjahrsputz von innen wichtiger als den Hausputz. Die Frankfurter Heilpraktikerin verrät den Weg in den fitten Frühling. Gifte und Schwermetalle lagern sich im Bindegewebe und in den Organen ab, machen anfällig und verursachen Schmerzen. Doch im Frühling möchten wir die Energie der Natur in unserem Körper spüren. Deshalb sollten wir entschlacken und entgiften, also den Stoffwechsel durch die Ausscheidung über Haut, Nieren und Harnsystem, Leber und Darm anregen.
Das richtige „Putzen“ beginnen wir, indem wir viel Wasser trinken, mehr frische Salate und Gemüse essen und uns ballaststoffreich ernähren. Unterstützung bieten Homöopathie, Pflanzenheilkunde und manuelle Therapien, die über körperliche Reize entgiften. Ein Beispiel ist die Bowen-Therapie, bei der durch Roll- oder Streichbewegungen über Muskeln oder Bindegewebe der Körper zur Selbstregulation gebracht wird. Dadurch verbessert sich die Zirkulation von Blut- und Gewebsflüssigkeit. Beschwerden wie Migräne können verschwinden, Verkrampfungen oder druckschmerzhafte Muskelverhärtungen können positiv beeinflusst werden.

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