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Region Rhein-Main – Große Aufregung nach dem Bericht über die Invasion der Bettwanzen in der vergangenen Woche. Seitdem melden sich immer mehr EXTRA-TIPP-Leser die selbst unter Bettwanzen leiden oder wissen wollen, woran man einen Befall erkennt. Von Christian Reinartz

© wikipedia
Ungeliebter Gast: Eine Bettwanze.
Eva Maria Schütze aus Neu-Isenburg ist in heller Aufregung. Sie hat nach einer Veranstaltung im Rheingau, bei der sie sich mit einer alten Decke zudeckte zwei Einstichstellen an den Händen, die teuflisch jucken. „Ich habe große Sorge, dass mich Bettwanzen gestochen haben.“ Jetzt will sie Hilfe bei einem Fachmann suchen. Dass sie die Wanzen mit nach Hause gebracht hat, glaubt sie jedoch nicht.
Isolde Wagner aus Frankfurt hat zwar keine Einstichstellen, doch sie befürchtet, dass die Bettwanzen über die Buslinien vom Flughafen in der Stadt verteilt werden könnten. „Da fahren sehr oft Stewardessen mit“, weiß die Rentnerin als regelmäßige Nutzerin des öffentlichen Nahverkehrs: „Deshalb will ich unbedingt wissen, wie man einen Befall erkennt“.
Für zwei weitere Anrufer, die anonym bleiben wollen, kommt unterdessen jede Hilfe zu spät. Bei ihnen haben sich die hartnäckigen Schädlinge schon vermehrt. „Ich habe nach dem EXTRA-TIPP-Bericht gleich einen Kammerjäger gerufen“, so einer der Betroffenen.
Gerhard Tiefel beantwortet am Dienstag zwischen 17 und 18 Uhr am EXTRA-TIPP-Wanzen-Telefon alle Fragen zu den kleinen Blutsaugern. Einfach in dieser Zeit unter der Nummer (069) 850087906 anrufen. Sollte besetzt sein, einfach nochmal probieren.

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