Frankfurt – Greta Becker hilft Frankfurtern, ausgefallene Läden zu finden – „Stadtgeheimnisse“ nennt sie diese. Nur, wer ihren Ansprüchen genügt, wird in bei Mycitysecret aufgenommen. Das Konzept soll nun auch in Berlin umgesetzt werden. Von Jennifer Dreher

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Nima-Inhaberin Meike Fiedler-Herrmann zeigt Greta Becker die neusten Produkte.
Organische Mode, hausgemachte bunte Bio-Küchlein oder ein Sneakerladen, in dem man Kaffee trinken kann: All das hat Becker bei Mycitysecret aufgenommen Die kritische Vorauswahl bestanden hat auch Meike Fiedler-Herrmann. Die 33-Jährige betreibt seit zwei Jahren ihren Laden „Nima“ in der Koselstraße 57, in dem es „Lieblingsstücke für groß und klein“ gibt, wie die Inhaberin verspricht.
„Auch meine Mutter und meine Tante arbeiten hier. Nima zu einer Kette zu machen, kommt für mich nicht in Frage. Meinen Kunden ist es wichtig, dass sie hier immer einen persönlichen Ansprechpartner haben“, weiß Fiedler-Herrmann. Besonderen wert legt sie auch darauf, regionale Ware anzubieten, wie kleine Kunstwerke von „Frankfurter Bubb“ oder Babytextilien aus Wiesbaden.
„Wir wollen uns mit Mycitysecret für die Vielfalt in Frankfurt einsetzen. Ich selbst trinke auch mal einen Kaffee bei Starbucks, aber es wichtig, dass die kleinen Inhabergeführten Läden nicht aussterben“, sagt Greta Becker.
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