104.07.10|RheinMain|RheinMain|2
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Frankfurt – Monatelang schlug sich Berta Raab mit den Behörden herum. Grund: Ein unrechtmäßiger Behindertenparkplatz vor ihrer Wohnung. Nach Einschalten des EXTRA TIPPs löste sich das Problem nur innerhalb eines Tages. Von Max Rempel

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Der Behindertenparkplatz des Anstoßes
Seit 40 Jahren wohnt Berta Raab bereits in der Wegscheidestraße. Aber so aufgeregt hat sie sich noch nie. Sie fühlte sich betrogen und nicht ernst genommen. Der Anlass: Vor rund vier Monaten wurde vor ihrer Wohnung ein persönlicher Behindertenparkplatz für einen Nachbarn eingerichtet. Damit hat sie an sich auch keine Probleme. Aber der Nachbar verfügt über einen eigenen Tiefgaragenplatz und dürfte keinen persönlichen Behindertenparkplatz bekommen. So muss Raab, die selbst einen Schwerbehindertenausweis hat, ihre Einkäufe über längere Strecken tragen.
Im diesem speziellen Fall habe der Betroffene zunächst nicht geantwortet, so Schöttler. Erst am Telefon verriet er, dass er einen Tiefgaragenplatz habe. Der persönliche Behindertenparkplatz muss damit entfernt werden, wie Schöttler mitteilt. Das geschah noch am selben Tag. „Der Parkplatz ist weg“, freut sie sich. Damit hatte sie nicht mehr gerechnet. Raab: „Danke EXTRA TIPP!“
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