028.02.10|RheinMain|RheinMain|
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Frankfurt – In 16 Millionen Farben kann das Afri Cola Studio dank moderner LED-Technik erstrahlen. Es entsteht derzeit in den Räumen des ehemaligen Jumalis in der Textorstraße 72 in Frankfurt. Für Philipp Koch, Chef der Bar, bedeutet das einen 16-Stunden-Tag. Von Jennifer Dreher

© nh
So soll die Afribar nach den Umbauarbeiten aussehen.
„Wir mussten die Eröffnung schon auf den 5. März verschieben, weil es Probleme auf der Baustelle gab“, berichtet er. Doch nun laufe alles nach Plan, sodass am kommenden Freitag das weltweit erste Afri Cola Studio für die Gäste seine Türen öffnet.
Koch war auch Jumalis-Chef und wollte dem Szene-Treffpunkt ein neues Image verpassen. „Viele Stammkunden denken, dass wir nur renovieren, aber es entsteht etwas ganz Neues“, sagt Koch.
Die Bar wird montags bis samstags ab 19 Uhr geöffnet haben. Auf der Karte stehen eigens gemischte Cocktails mit der Kult-Cola wie der Caipirinha oder Pina Colada. Zudem soll es dort spezielle Abende geben mit DJ oder einem Guitar-Hero-Wettbewerb. Weitere Infos ab morgen unter www.afri-studio-frankfurt.de.
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