2028.02.10|RheinMainFacebook
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Maintal/Offenbach – Endlich ist es soweit. Am kommenden Dienstag wird Lea Quäl operiert. Die Dreijährige aus Maintal leidet unter einer starken körperlichen Behinderung. Erst dank vieler Spenden, darunter viele EXTRA-

© nkö
Stefanie und Holger Quäl tun alles dafür, damit ihre Tochter Lea irgendwann halbwegs normal laufen kann.
Die Operation, die dem quirligen Mädchen das Laufen erleichtern soll, bewirkt allerdings erst einmal das Gegenteil. „Lea wird etwa acht Wochen das Bett nicht verlassen dürfen“, berichtet Mutter Stefanie Quäl. Seit einigen Tagen bereits ist die Familie in der Klinik für Kinderorthopädie im bayerischen Vogtareuth. Dort wird am Dienstag die zirka sechsstündige Operation stattfinden.
Lea leidet unter dem Femurhypoplasie-
Das Engagement der Eltern für ihre Tochter hat sich ausgezahlt. Privatmenschen, Vereine und Firmen spendeten oder veranstalteten Benefizaktion. Mit großem Erfolg: Seit Oktober 2009 sind mehr als 80.000 Euro zusammen gekommen.
„Das ist der absolute Wahnsinn“, freut sich Mutter Stefanie. Denn durch die vielen Spenden sind nicht nur die Kosten für die erste Operation gedeckt, sondern auch die wahrscheinlich folgenden Operationen und Behandlungen finanziert. „Sollte irgendwann Lea einmal das Geld nicht mehr benötigen, kommt es auf jeden Fall anderen Kindern zugute. Dafür ist der Verein Lebensbrücke da“, erzählt Stefanie Quäl.
Auch deshalb reißt die Spendenbereitschaft nicht ab. Am Freitag, 12., und Samstag, 13. März, findet in der Offenbacher Gaststätte „Zum grünen Baum“, Brunnenweg 43a, ein Benefiz-
Mehr Infos zu Lea und ihrer Behinderung unter www.leashomepage.de.

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