Frankfurt – Frankfurt ist ab April um eine Mega-Diskothek reicher: Nach dem Techno-Tempel Cocoon, soll das Gibson die Partyszene neu beleben. Die künftigen Clubbesitzer die Söhne Mannheims mit Xavier Naidoo und Kingka-Inhaber Madjid Djamegari setzten aber auf ein anderes Konzept. Von Angelika Pöppel

© nh
Seit sieben Jahren steigt die Party im Cocoon Club – im April macht der neue Club Gibson Konkurrenz.
Das Cocoon bleibt somit der größte Club in Frankfurt und Pilgerstätte für Techno-Fans. Besucher aus ganz Europa kommen, um sich in Väths Räumen in Trance zu tanzen. Im Gibson sollen Freunde von Live-und House-Musik auf ihre Kosten kommen. Ob der neue Club auch international ankommt, wird sich noch zeigen.
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