225.07.10|Aufreger|1 Kommentar
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Frankfurt – Mit einem Stundenlohn von bis zu 16 Euro lockt eine Zeitungs-

© dre
Auf Jobsuche: August-
„Die wollen gar keine Jobs vermitteln“, vermutet der 71-
Für Ladner endete sie mit 5,79 Euro, weil er das Gespräch frühzeitig beendete. „Die Dame am Telefon wollte mir keine Adresse geben, an die ich mich schriftlich wenden konnte. Obwohl ich sie einwandfrei verstanden habe, meinte sie, dass sie mich schlecht versteht. Irgendwann habe ich aufgelegt“, erinnert sich Ladner an das Telefonat Mitte Juni.
Bei einem Minutenpreis von 2,50 Euro können solche Telefonate teuer werden. „Da wird mit der Not der Arbeitsuchenden Geld gemacht“, sagt Ladner. Besonders im Nebenjobsektor gibt es viele dubiose Anbieter.
Wie Arbeitssuchende unseriöse Angebote leichter erkennen, verrät die Verbraucherzentrale Frankfurt:
– In der Anzeige ist kein Firmenname angegeben.
– Die Annonce hört sich besonders verlockend an wie zum Beispiel „Topverdienstmöglichkeiten“, „leichte Arbeit von zu Hause aus“.
– Der Anbieter ist nur über eine 0900-
– Die Verdienstmöglichkeiten sind übertrieben hoch angesetzt. Mit einigen Stunden Arbeit pro Woche können nicht 1000 Euro verdient werden.
– Das Material für den Zusammenbau von Halsketten, Kugelschreibern und Ähnlichem soll zunächst von den Verbrauchern selbst gekauft werden.

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