Senseido-Seminar bei Peter Picard: Motivierte EXTRA-TIPP-Leser bestehen den Bruchtest

Im Wu-Wei das Brett zerschlagen

7224.01.10|Aktion|1 KommentarFacebook
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Offenbach – Vier Zentimeter dick sind die beiden übereinander gelegten Holzbretter. Björn Buchberger möchte sie mit der Handkante spalten. Der 27-Jährige aus Obertshausen hat so etwas zuvor noch nie gemacht. Sein Verstand sagt, dass ist nicht zu schaffen, die Hand wird schmerzen. Aber er hat gelernt sich zu motivieren, innere Denkblockaden zu durchbrechen, seinem Körper zu vertrauen. Von Norman Körtge

Peter und Stefanie Picard (links und rechts außen) mit dem EXTRA-TIPP-Lesern Björn Buchberger (hinten von links) Monika Moser, Gina Wieting, Andrea Wißler, Ralf Stößer (vorne von links), Helmut Kurz nach dem erfolgreichen Bruchtest.

© nkö

Peter und Stefanie Picard (links und rechts außen) mit dem EXTRA-TIPP-Lesern Björn Buchberger (hinten von links) Monika Moser, Gina Wieting, Andrea Wißler, Ralf Stößer (vorne von links), Helmut Kurz nach dem erfolgreichen Bruchtest.

Dann saust der rechte Arm blitzschnell herunter. Die Hand geht durch das Holz wie ein heißes Messer durch Butter. Der 27-Jährige hat den Bruchtest bestanden. Wie auch die anderen sechs EXTRA-TIPP-Leser, die die Teilnahme am Senseido-Seminar von Stefanie und Peter Picard gewonnen hatten.

Picard hat seine ganz eigene Formel, um den Geist zu trainieren. Lesen Sie hier mehr.

Wer die Macht seines Unterbewusstseins gezielt einsetzt, es richtig programmiert, der kann Höchstleistungen erzielen. Sobald das Grübeln und Analysieren während der Aktionsphase erfolgt, kostet das Kraft und baut Blockaden auf“, sagt Peter Picard. Seit frühster Jugend beschäftigt sich der mehrfache nationale und internationale Taekwondo-Meister mit den Zusammenhängen zwischen Psychologie und Kampfkunst. Mit dem von ihm entwickelten Senseido-Programm überträgt er die gesammelten Erfahrungen auf den Alltag. In einem eintägigen Seminar erhielten EXTRA-TIPP-Leser einen Einblick in eine der Techniken, um Denkblockaden zu durchbrechen,um Erfolg im Beruf, Sport oder Privatleben zu haben.

Einer von ihnen ist Björn Buchberger. Er möchte an seinen persönlichen Grenzen arbeiten, weniger an sich selbst zweifeln.

Björn Buchberger (links) konzentriert sich, Peter Picard motiviert.© nköBjörn Buchberger (links) konzentriert sich, Peter Picard motiviert.So richtig erinnern kann sich der 27-Jährige an die Sekunden vor Handkantenschlag allerdings nicht. „Die Worte von Peter haben mich wahnsinnig motiviert. Ich war voller Energie und ich wusste, dass ich es schaffe.“ Ohne nachzudenken schlägt er zu, nachdem Picard von fünf runtergezählt hat. Danach schaut der 27-Jährige verwundert auf seine unversehrte Hand.

Buchberger hat am eigenen Leib den Flow-Effekt erlebt, chinesisch Wu-Wei genannt.

Vorausgegangen ist eine Phase der Entspannung, der Konzentration und Fokussierung auf das Ziel. „Ich habe mit seinem Unterbewusstsein kommuniziert“, erklärt Picard. Dabei hat er positive Referenzerfahrung bei Buchberger hervorgerufen – Situationen, in denen der Obertshausener schon einmal ein Erfolgsgefühl verspürt hat. „Ich habe ihn vor seinem inneren Auge sehen lassen, wie er die Bretter durchschlägt“, führt Picard aus. Hinzu kam die Atemtechnik. „Atmung ist Energie“, sagt Picard. Dieser Mix hat Buchberger zu dem vorher nicht für möglich gehaltenen Bruchtest durch vier Zentimeter dickes Holz geführt.

Der Sportler gewinnt die Meisterschaft, nicht die Zuschauer“, veranschaulicht Picard den Seminarteilnehmern eine der Grundlagen seiner einzigartigen Philosophie. Wer Ziele erreichen möchte, muss dafür etwas tun. Und mit dem Training der „mentalen, emotionalen Muskeln“ fängt es an. Erst danach kommt die praktische Umsetzung.

Björn Buchberger (links) konzentriert sich, Peter Picard motiviert.© nköBjörn Buchberger (links) konzentriert sich, Peter Picard motiviert.Mit dem im Seminar erlernten Morgenritual und den fünf Schlüsseln zur Meisterschaft hat Picard den Teilnehmer eine Erfolgsgrundlage für das Erreichen von privaten und beruflichen Zielen mit auf den Weg gegeben.

Björn Buchberger zerschlägt zwei Holzbretter.© nköBjörn Buchberger zerschlägt zwei Holzbretter.Zu diesem gehört die Stille: Gerade sitzen, die Augen schließen, Gedanken wie Wolken an einem vorbei ziehen lassen ohne sich an sie zu hängen. Danach an das Denken, wofür man dankbar ist, was man liebt. „Es entsteht eine Welle von Harmonie, das Gehirn entspannt“, erklärt Picard. So ist der Weg frei für das tägliche neue Ziel. Dabei malt man sich vor seinem inneren Auge Situationen aus, die an dem Tag erfolgreich gemeistert werden sollen und wie man sich dabei fühlen will. Dass die Technik nicht nur in der Theorie funktioniert, sondern damit tatsächlich der persönliche Durchbruch erreicht werden kann, haben die Teilnehmer beim Bruchtest erlebt.

Weitere Informationen zu Senseido gibt‘s im Internet unter senseido.de.

Stimmen der Teilnehmer:

Herzlichen Dank für den wundervollen Tag! Mit einiger Skepsis habe ich den "gewonnenen" Tag begonnen. Eurer Programm und auch ihr Beide habt mich total überzeugt. Man spürt es, ihr lebt, was ihr anderen vermittelt. Sehr authentisch und liebevoll. Fazit: es hat mir super gut gefallen. Auch weil sehr ehrlich klar gemacht wurde: Es geht nicht von alleine... Training, Training, Training.....ich lasse mich darauf ein.  Helmut Kurz

Ich kann nur nochmal sagen, daß mich die “Durchbruch-Nummer” doch sehr beeindruckt hat. Wieviel man erreichen kann, wenn man fokusiert und konzentriert ist, war für mich ein tolles Gefühl, das ich gerne für meinen Alltag konservieren und nutzen will. Ich habe mein Ziel noch vor Augen und arbeite daran. Außerdem habe ich heute auch mit dem Morgenritual begonnen und habe zumindest vor, mir das jeden Morgen zu “gönnen”. Alles in Allem hat mich dieses Seminar in meiner Persönlichkeit bestärkt und bereichert und mir einiges an Anregungen für einen erfüllten Alltag gegeben. Nochmals vielen Dank und viel Erfolg weiterhin für euch. Gina Wieting

Mich hat der Schluss am meisten fasziniert und regelrecht umgehauen, da da die innere Blockade/Grenze auch nach außen hin mit einem klaren u. vorher nicht für möglich gehaltenen sichtbaren Zeichen in Form eines Brettes durchbrochen wurde. Der Verstand hat wohl bis zum Schluß etwas gezweifelt aber das Unterbewußtsein war bereit. Und ich hätte nicht nur ein Brett durchschlagen können, das ist mir nun klar. Ich habe mir sogar zeitweise überlegt, was denn nun wäre, wenn ich den Raum verlassen würde, während die anderen ihren praktischen Durchbruch erleben. Aber ich konnte den Verstand u. meine Angst überwinden und meine Courage wieder gewinnen. Letztendlich stand ich mit Tränen in den Augen auf dem Siegerpodest. Nun geht es daran, das Morgenritual u. die Master-Keys umzusetzen. Ralf Stößer

Es war ein toller Tag heute, der mich sehr bereichert hat. Ihr seid hochprofessionell und gebt einem gleichzeitig das Gefühl, sich öffnen zu können und verstanden zu werden. Ganz herzlichen Dank an Euch beide. Nach dem heutigen Tage fühle ich mich gestärkt und weiss, ich kann alles schaffen. Ich fühle mich motiviert, das Erlernte in den Alltag zu integrieren. Es ist phantastisch, was Ihr an einem einzigen Tag mit uns geschafft habt. . Ich fühle mich Euch irgendwie nah und vertraut. Vielen Dank für Eure große Hilfe. Monika Moser

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