21727.12.09|Aktion|3 KommentareFacebook
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Region Rhein-

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Peter Picard lehrt, Erfolgblockaden nicht nur im Kopf zu durchbrechen.
Wie sind Sie auf die Idee gekommen, die SENSEIDO-
Die erste Idee für SENSEIDO kam mir 1973 aufgrund einer Bewegung. Mein älterer Bruder Harald zeigte mir damals ein paar Selbstverteidigungstechniken. Ich führte sie mit meinen damals gerade 10 Jahren begeistert aus. Dabei spürte ich eine besondere Energie in mir und erkannte in dem Moment meine Lebensvision. Nach der Übung sagte ich: „Eines Tages werde ich ein richtiger Kampfkunstmeister und verwandle Kampfkunst in Lebenskunst.“ Ein halbes Jahr später lass ich dann in einer Geschichte über einen taoistischen Kampfkunstmeister, wie er Menschen half, sich persönlich weiterzuentwickeln und die Antworten auf offene Lebensfragen sowie Problem in sich selbst zu finden. Dies inspirierte mich zusätzlich und war das berühmte i-
Entsprechend dieser Berufung trainierte ich motiviert täglich bis zu 6 Stunden körperlich und mental. Ich studierte massenhafte Bücher über mentales Training, Psychologie und Kampfkunst und wendete das Wissen autodidaktisch an. Später kamen ausgewählte Lehrer und Meister dazu, die mich in den Themen tiefgreifend unterrichteten.
Für wenn oder welche Personengruppen ist das Bordbreaking-
Das Bordbreaking-
Warum findet am Ende des Seminars der Bruchtest statt?
Für viele dürfte es nicht vorstellbar sein, ein oder gleich mehrere Bretter mit der Hand zu durchschlagen. Wie führen Sie die Teilnehmer an diese Herausforderung ran?
Was heißt es für den Teilnehmer, wenn er den Bruchtest nicht schafft?
Das heißt, auf ihn oder sie wartet nun eine ganz besondere Lernchance. - Genauso wie ihm echten Leben auch. Stellen wir uns die folgenden Szenen vor: Du suchst einen Arbeitsplatz, bewirbst dich, bekommst aber eine Absage. Oder du findest eine Frau ganz toll, nimmst dir ein Herz, gehst auf sie zu und forderst die Frau deiner Träume zum Tanzen auf. Sie gibt dir jedoch einen Korb. Du unternimmst also was und es misslingt dir. Die Fragen, die sich jetzt stellen, sind doch die: „Wie gehst du mit dieser ‚Niederlage‘ um? Was machst Du daraus? Gibst du auf oder wagst du es erneut? Wendest du wieder die gleiche Strategie an oder veränderst du etwas und versuchst etwas Anderes?“
Also ein missglückter Bruchtest ist für den Teilnehmer eigentlich das Beste, was ihm passieren kann:
1. Hat der Teilnehmer jetzt noch mehr Respekt vor der Herausforderung „Bruchtest“ und
2. ermöglicht dieser Fehlschlag ihm/ihr viel über sich selbst zu lernen.
Aber keine Angst, sollte es ein Teilnehmer beim ersten Versuch nicht schaffen, dann helfe ich ihm natürlich auch hier, diese „Niederlage“ in einen Sieg zu verwandeln. In der Regel sind nur ein paar kleine Tipps und Korrekturen nötig, um entscheidende Punkte im Denken, im Fühlen oder in der Körperhaltung des Teilnehmers zu verändern. Eine kleine Korrektur kann Großes bewirken. Dies erlebe ich in meinen Seminaren immer wieder. Aufgrund einer kleinen Korrektur befreit sich auf einmal die innere Kraft des Teilnehmers, die ihm hilft, über sich selbst hinauszuwachsen und so schafft er/sie doch noch seinen/ihren Durchbruch - ein sehr machtvolles Erlebnis.
Sie selbst sind Weltrekordhalter im Durchschlagen von Eisstangen. Was geht in der letzten Minuten vor solch einer Aktion in ihrem Kopf vor?
In den letzten Minuten bin ich ganz ruhig und konzentriert. Es gibt nur noch das Hindernis und ich. Während ich vor meiner Herausforderung stehe, verändere ich bewusst meine Atmung. Ich wende eine besondere Atemtechnik an, mit der ich zu spürbar mehr Kraft und Energie gelange. Aufgepumpt mit viel Chi (Energie) beginne ich in Zwiesprache mit dem Hindernis, sei es ein Brett, Steine oder Eisstangen zu gehen und bezwinge es zuerst in meinem Kopf. Denn gewonnen oder verloren wird im Geiste. Den ganzen Prozess über aktiviere ich all meine Emotionen und fokussiere meine Kräfte auf einen Punkt, der sich hinter dem Hindernis befindet, also außerhalb der Grenze. Mental schicke ich meine Energie, meine Gedanken und Gefühle durch das Hindernis und arbeite so mit meinem „besten Freund“ zusammen. Mein „bester Freund“ ist in diesem Fall mein Unterbewusstsein, mit dem ich mich auf mein Ziel programmiere. In der letzten Sekunde vor dem Schlag passiert etwas „Magisches“ mit mir. Etwas, das sich jenseits meines Ichs befindet und somit sehr schwer mit Worten zu erläutern, aber umso intensiver erlebbar ist. Ich möchte hier nur soviel sagen: „Nicht mein ‚bewusstes Ich‘ schlägt das Hindernis durch, sondern ‚ES‘, die innere Kraft, die Kraft meines Unterbewusstseins schlägt es durch.“ Wer diese tiefe Erfahrung verinnerlicht wird selbstbewusster und demütiger zugleich. Ein erfolgreicher Bruchtest ist die Anwendung von universellen Erfolgsgesetzen. Jeder der sie kennt, kann mit ihnen mehr Erfolg und Glück in seinem beruflichen und privaten Leben erreichen.
Der EXTRA TIPP gibt sieben Lesern die Chance, am Seminar teilzunehmen. Voraussetzung ist eine Bewerbung mit einer paar Sätzen zu sich selbst und einer Begründung, warum Sie gerne an Ihren Grenzen arbeiten und Sie am 15. Januar Zeit haben. Alles mit dem Betreff „Senseido“ an gewinn@extratipp.com schicken. Mehr Infos unter www.senseido.de.

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