016.02.10|News&WeltFacebook
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Frankfurt/Main - Spätestens ab Donnerstag bringt Tief "Susanne" Tauwetter nach Deutschland. Bei Schnee-

© dpa
Das Schmuddelwetter kommt zum Wochenende.
Das Tief “Susanne“ bringt in den nächsten Tagen Glatteis und mildere Luft nach Deutschland. Damit setzt spätestens ab Donnerstag fast überall Tauwetter ein, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Dienstag mitteilte. Weil “Susanne“ zwar viel Wolken, aber wenig Niederschläge im Gepäck hat, ist die Gefahr von Hochwasser aber zunächst gering.
Der Aschermittwoch beginnt im Osten und Nordosten teils neblig-
Auch am Freitag bleibt es trüb. Von Südwesten her ziehen Niederschläge über Deutschland hinweg, zum Teil Regen, zum Teil Schnee. Tagsüber können die Temperaturen auf 6 Grad steigen, in der Nacht gehen sie dann wieder in Minusbereiche zurück. An diesem trüben Schmuddelwetter ändert sich auch in den folgenden Tagen nicht viel, wie aus der mittelfristigen Vorhersage hervorgeht: Temperaturen tagsüber leicht über dem Gefrierpunkt, Nachtfrost, Niederschläge und als Folge Glatteis.
Bislang war der Februar in diesem Jahr viel zu kalt und viel zu grau, wie der DWD erklärte. Mit einer Durchschnittstemperatur von minus 2,7 Grad wurde das langjährige Mittel in der ersten Monatshälfte um 3,0 Grad unterboten. Der Januar war insgesamt sogar um 3,2 Grad zu kalt. Die Sonne machte sich bisher rar. Den absoluten Minuswert registrierten die Meteorologen in Neuhütten im Spessart mit bislang nur zwölf Minuten Sonnenschein. Im gesamten Februar lässt sie sich sonst dort durchschnittlich an 66 Stunden sehen.
Fast ganz Deutschland lag laut Wetterdienst dauerhaft unter einer Schneedecke, wobei einige Regionen Rekordwerte verzeichneten. Greifswald in Mecklenburg-
DAPD

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