Rom - Die Rettungsarbeiten an der “Costa Concordia“ konnten nach neuerlichen Unterbrechungen wieder aufgenommen werden. Noch Überlebende zu finden, käme nach Einschätzung des Krisenstableiters jedoch einem Wunder gleich.

Videobeschreibung (+Laufzeit oder Datum siehe Original).
Mit zwei Sprengungen haben die Rettungskräfte am Mittwoch nach einer wetterbedingten nächtlichen Unterbrechung die Suche nach Vermissten wieder aufgenommen. Auch die Vorbereitungen zum Abpumpen des Treibstoffs aus dem havarierten Schiff wurden fortgesetzt.
Die “Costa Concordia“ war am 13. Januar vor der toskanischen Küste auf Grund gelaufen und gekentert. An Bord waren etwa 4.200 Menschen. Die Zahl der bestätigten Todesopfer des Unglücks liegt inzwischen bei 16. 17 Personen gelten noch als vermisst.
dapd/dpa



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