Raylynn auf dem Weg zum Social-Media-Star

178 Zentimeter Umfang! Ihr Hintern erobert das Internet  

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Raylynn wir von ihren zahlreichen Verehrern als "Po-Göttin" verehrt.

Georgia - Kim Kardashian kann einpacken. Die Frau, die ihren "Ruhm" hauptsächlich ihrem dicken Hintern verdankt, hat Konkurrenz bekommen. Das Gesäß der Dame sprengt alle Dimensionen.

90 - 60 - 90: Das sind angeblich die Idealmaße eines Models. Die erste Zahl für die Oberweite könnte bei Raylynn noch so einigermaßen hinkommen, bei der zweiten für die Taille wird's schon eng - aber die dritte für die Hüfte kann man getrost verdoppeln. Denn obwohl die 24-jährige aus dem US-Bundesstaat Georgia bis zum Bauchnabel recht gewöhnliche Proportionen hat, ist ihr Hintern mit seinen 177,8 Zentimetern im wahrsten Sinne des Wortes eine Ausnahme-Erscheinung.

Døpë

Ein von Raylynn (@love.randalin) gepostetes Foto am

Week after giving birth #NoStrechMarks #TinyTummy #ThatBootyTho

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No filter. See the video on my connectpal. Link in bio

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Immerhin schon 90.000 Menschen folgen Raylynns Instagram-Profil, wo sie, wie sie selber sagt, mit ihrem Leben andere unterhalten und dabei die Botschaft verbreiten will, dass jeder Körper schön ist. Dabei ist sich das Model bewusst, dass sie ihre gigantischen vier Buchstaben einer Erkrankung verdankt, einer hormonell bedingten Ungleichverteilung des Gewichtes nämlich - und nicht etwa der sogenannten Elefantitis, wie manche böswillige Kommentatoren ihr gerne mal unterstellen. 

Von denen hat sie auch mehr als genug, denn natürlich reagiert nicht jeder begeistert auf so viel Masse an den Hüften. Doch die Kritik perlt an der jungen Mutter einer Tochter ab. Allerdings sieht sie ihr Kapital auch nicht völlig unkritisch: "Die Größe würde ich gerne behalten, nur fester soll er werden", sagt sie dem britischen Daily Star mit Blick auf die Region südlich ihres Rückens. Obwohl derzeit an ihr noch alles Natur ist, hat sie allerdings auch schon mal an Fettabsaugung und plastische Chirurgie gedacht.

Neben ihrem Instagram-Angebot hat Raylynn auch ein kostenpflichtiges: Für zwölf Dollar pro Monat erfahren Po-Fetischisten zum Beispiel, auf was Raylynn im Bett steht (einen dominanten Partner, auch Fesselspiele, Peitschen und Ketten dürfen es gerne sein) und sie bekommen Fotos von Raylynn, die für Instagram zu freizügig wären. Ganz nackt zeigt sich die 24-Jährige jedoch auch dort nicht. Ins Porno-Business zieht es sie ebenfalls nicht. Als kürzlich online ein Schmuddel-Video auftauchte, auf dem angeblich sie zu sehen war, bestritt sie das vehement: "Ich mache so was nicht - allerhöchstens für eine Million. Aber meine Tochter will die Vagina ihrer Mutter nicht im Netz sehen."

Von Queen bis Meghan Trainor: Alle lieben den Po

Tatsächlich scheint neben dem Hungerhaken-Chic auch das "90-60-90"-Model ausgedient zu haben, "Plus-Size" ist ein neuer Trend im Mode-Zirkus. Da passt Raylynn gut dazu, auch wenn sie vorrangig "untenrum" übergroß ist. 

Dass viele Männer ein ausladendes weibliches Becken als besonders attraktiv empfinden, wusste schon die Rock-Band Queen, die 1978 die "dickärschigen Mädels" ("Fat Bottomed Girls") besangen. In diversen Hits der letzten Jahre - vorrangig aus dem R'n'B-Bereich -, wird dem gluteus maximus gehuldigt. So gestand Sir Mix-a-lot in dem Lied "Baby got back": "I like big butts and I cannot lie" ("Ich mag dicke Hintern, da bin ich ganz ehrlich"), "Destiny's Child" kamen ausgehend vom Englischen "booty" (Hintern), 2001 mit der Wortschöpfung "bootylicious" um die Ecke und Fergie von den Black Eyed Peas trällerte 2001 eine Ode auf ihre "humps", also ihre Kurven. Jennifer Lopez besang 2014 ihren "Booty" und Meghan Trainors "All about the bass" hatte im selben Jahr ebenfalls den Allerwertesten zum Thema.

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hn

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